Warum funktioniert Tarot?

elju
Registrierte User
Beiträge: 5
https://miplo.automapa.pl/point.php?p=lE5w97w9
Registriert: Mo 25. Feb 2013, 20:58

Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von elju »

prome141 hat geschrieben:wir können worte austauschen, es ist nicht die wirkung von wirklichkeit, sie ist mit worten nicht fassbar, begeisterung für welche bedeutsamkeit? es ist immer wieder herzenskommunikation, da ist die freiheit im verbindenden, das genügt schon
herzlich
axel
oder was ist das herz der mater IE
:zu :kl :neig <3
Benutzeravatar
Merit
Forenmoderator
Beiträge: 156
Registriert: So 24. Feb 2013, 10:26

Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von Merit »

Mater.. ich höre immer Mater.. ob Pater oder Mater.. es ist beides falsch. Aber elju scheint sich in dessen Kauderwelsch besser auszukennen als ich, also vielleicht frage ich mal den/die, warum Tarot funktioniert. Warum es uns immer genau die Informationen gibt, die wir brauchen, um uns im Moment zu orientieren. Axel scheint das ja nicht zu wissen, er redet über Mater und Gott und über Kabbala, was alles nichts erklärt.
.. wer Schlechtes über den reinen Geist sagt, dem wird nicht vergeben, weder auf Erden, noch im Licht..
Benutzeravatar
prome141
Forenmoderator
Beiträge: 58
Registriert: Fr 22. Feb 2013, 20:27

Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

Merit hat geschrieben:Mater.. ich höre immer Mater.. ob Pater oder Mater.. es ist beides falsch. Aber elju scheint sich in dessen Kauderwelsch besser auszukennen als ich, also vielleicht frage ich mal den/die, warum Tarot funktioniert. Warum es uns immer genau die Informationen gibt, die wir brauchen, um uns im Moment zu orientieren. Axel scheint das ja nicht zu wissen, er redet über Mater und Gott und über Kabbala, was alles nichts erklärt.
wenn du das so meinst mater 57 (HERZ= ROSE schon mal gehört IM NAMEN DER ROSE?)) heißt für mich mutter und der mond wird der mutter zugerechnet und die mutter oder die frau reagierte auch schon vor den pyramiden mit ihren zyklen auf den mondzyklus, also es gibt schon eine andere zeitlosigkeit, ich verfange mich nicht in geschichten, sondern überprüfe, was heute passiert, und immer noch gilt, das jahr mit 364 Tagen besteht aus 13 mondmonaten, und dadurch wird auch die struktur vom unverfälschten tarot mit 1+2+3+4+5+6+7+8+9+10+11+12+13= 91 karten sichtbar. deshalb geht es mir um diese erweiterung und nicht um die tarotbilder, die sich nur auf die 78 Karten beziehen, dem alten spiel, was hierdurch in sich logisch erweitert werden konnte, mit dem verwandelten SATURN der für Begrenzung, Gerichte usw. in der Astrologie galt und für viele noch gilt.
Bild
Wenn nun mal die Tarotkarten im Lebensbaum zu erkennen sind, und dort das HerTz fehlt können die Bilder noch so schön gemalt sein, es unterliegt nur der Materie nicht dem Geist und erst in der beGEISTerung wird das sichtbar mit GEIST und HERZ oder GEIST und ROSE oder GEIST 60 und MATER 57 als CHRISTUS 117, das kannst du immer wieder versuchen lächerlich zu machen, jedoch die logik der Mathematik kannst du von hier aus nicht in Frage stellen.
Und wie du siehst, beziehen sich fast alle Tarotspiele noch auf 78 Tarotkarten http://albideuter.de/, deshalb empfehle ich Dir wenn Du schon etwas kritisierst es deutlicher zu machen. Du beziehst Dich bei Deinen Übelegungen in Bezug auf Tarotkarten auf ein altes System die von 22 großen Arcana ausgehen, und meinst, daraus könntest du die Wahrheit schöpfen, für Dich vielleicht, doch nicht für mich und die nach dem Ende des Mayakalenders 20.12.- 2012 etwas Neues erkennen, kannst du mit deiner Sichtweise und anderer, die noch mit de alten spielen materielle Vorteile erringen wollen, das nicht erreichen, weil es schon vorher in der Praxis existierte.
Benutzeravatar
Merit
Forenmoderator
Beiträge: 156
Registriert: So 24. Feb 2013, 10:26

Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von Merit »

Ja, sicher heißt mater, matris fem. auf Lateinisch Mutter. Und die Mondgeschichten kenne ich auch, aber bitte, Axel, was ist denn der Mond? Ein Haufen totes Erdgestein, vor Jahrmilliarden von derselben abgesprengt. Ich kann da wirklich keine Mutter finden. Und die Apollo - Expeditionen haben auch keine gefunden. Astrophysikalisch ist aber der Mond wichtig für die Positionierung der Erde, er ist sozusagen die Balancierstange des Jongleurs, die ihn im Gleichgewicht zu halten hilft. Du wei0t ja, dass die Umdrehungen des Mondes um die Erde in Zusammenhang mit dem Gezeitenstrom der Ozeane stehen, das ist auch ein Effekt dieses astronomischen Jonglierens. Aber eine Mutter ist da nirgends. Mutter wurde da nur erfunden, weil man herausfand, dass der Mond auch alle achtundzwanzig Tage sich erneuert, denselben Zeitraum braucht die weibliche Menstruation. Aber sie muss nicht notwendig mit dem Mondwechsel übereinstimmen, vielmehr wandert ihr Zeitpunkt im Laufe des Lebens. Das war nur eine vorzeitliche Erklärung dafür, dass der Mond seine Phasen wechselt, das heißt, eigentlich wechselt nicht er, sondern das Zusammenspiel von Erde und Sonne wechselt und wirft verschieden lange Schatten auf die uns zugewandte Seite des Mondes und diese Schatten wurden wahrgenommen und die Menschen versuchten, sich das irgendwie zu erklären. Übrigens ist "der Mond" deutsch bekanntlich männlich, "luna, lunae fem." auf Lateinisch weiblich, Selene, - eis fem, im Griechischen auch. Tschandra, auf Sanskrit, ist wieder männlich. das ist also eine reine Frage der Kultur und Sprache, es bleibt der tote Steinball im Universum. Der Wahrheit entsprechend müsste er eher ein Kind der Erde genannt werden, aber soweit ich weiß gibt es keinen entsprechenden Mythos. weil es zu der Zeit, da die Mythen entstanden, noch kein entsprechendes Wissen gab.

Mein Freund - es geht doch beim Tarot nicht um die hübschen Bilder, sondern es geht um eine Orakelfunktion, die innerhalb eines bestimmten Deutungs- und Bezugsrahmens sich abspielt, die alle Beteiligten als gegeben akzeptieren müssen, das ist die Vorbedingung. Dann, wenn man einen solchen Deutungsrahmen akzeptiert hat, kann man auch mit ihm arbeiten. Es gibt Dutzende solcher Orakel auf Erden, Knochen und Runen und Spielkarten und denk mal an Delphi und die Pythia. was da los war, da wurde echt Politik mit einem Orakel gemacht. Der Unterschied beim Tarot ist nur der, dass es, so man die Bezugsregeln akzeptiert, keine Fehler macht und das wundert mich. Jedes andere Orakel macht gewaltige Fehler oder wird gar willkürlich gelenkt wie das Pendelorakel. Du kannst jedes Tarot nehmen, egal mit welchen Bildern, wenn du das Bezugssystem akzeptierst in dem es sich bewegt, wird es dir zu jeder Zeit und an jedem Ort die Wahrheit über deinen geistigen Status sagen. Egal mit welchen Bildern das jeweilige Bezugssystem illustriert wird. Es gibt dabei solche, die weiter und solche, die nicht sehr weit führen, aber ich habe die verblüffende Erfahrung gemacht, dass selbst nicht sehr weit führende Bezugssysteme eher ihren eigenen Rahmen sprengten als die Unwahrheit zu sagen. So etwas ist mir bei meiner Freundin Mara aus der Ukraine passiert, deren Tarot deutungssystematisch nicht weit reichte, viele Bezüge blieben außen vor, dennoch fanden sich wenigstens annähernd passende ein und formten so ein zwar kleineres, aber im Grunde richtiges Spektrum. Die andern beiden Tarots waren klassisch und hatten auch den klassischen Deutungsrahmen.

Jetzt habe ich mal ein paar Fragen an deine Kunstfertigkeit. Welchen Deutungsrahmen legen für dich die Zahlen in welcher Weise fest? Was mich immer wieder erstaunt ist, wie du mit einem System, dessen Gültigkeit sich auf dich allein beschränkt, sehr allgemeine Erscheinungen zu deuten unternimmst. Das ist natürlich möglich, aber die Deutung gilt dann nur für dich, das weißt du. Für das Phänomen als solches gilt sie nicht. Du könntest damit also keine Situation so sehen wie sie wirklich ist, sondern nur sehen, was sie für dich bedeutet. Aber du stellst die 'Auswertungen deines Orakels so dar, als gelte ihr Deutungsrahmen absolut. Wie kommt das? Wie kommt es ferner, dass du annimmst, jeder würde deinen Deutungsrahmen sofort erkennen und übernehmen? Er ist für jeden andern als für dich ein böhmisches Dorf, Axel. davon musst du erst einmal ausgehen, ehe du deine Zahlenreihen veröffentlichst. Sie beweisen und erläutern nur dir etwas, niemandem sonst. Wie kommst du darauf, fest damit zu rechnen, dass es anders ist? Dass alle Menschen den Schlüssel zum Verständnis dieser deiner Reihen haben? Nur, weil die Zahl eben etwas Allgemeines ist?

Schau einmal: eine Eins ist für jedermann eine Eins, richtig. Auch eine Summe, errechnet aus den entsprechenden Mengen, ist für jeden die gleiche. Richtig. Oder eine Subtraktion oder welche Operation du haben möchtest, sie wird immer und für jeden, ob nun Feuerländer oder Japaner, dieselbe sein, stimmt. Aber wenn du dem nun bestimmte Bedeutungen unterlegst, die außer dir niemand kennt, verhält es sich schon bedeutend anders. Denn der Japaner weiß ja nicht, welche Bedeutung du der Zahl hier unterlegst, für ihn ist es einfach nur eine Zahl. Verstehst du den Gedankengang?
.. wer Schlechtes über den reinen Geist sagt, dem wird nicht vergeben, weder auf Erden, noch im Licht..
Benutzeravatar
prome141
Forenmoderator
Beiträge: 58
Registriert: Fr 22. Feb 2013, 20:27

Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

ich beziehe mich in bezug auf den mond auf den natürlichen zyklus der frau, ich beziehe mich beim mond auf das bild als antlitz der sonne, analog zur auflösung der äußeren religion, die im katholischen glauben eine hostie, die einer mondscheibe gleicht, als symbol für die vereinigung mit gott reicht. und ich beziehe mich auf die frau und mutter, die als antlitz gottes, als guter, ja heiliger geist die unschuld und das liebste im herzen des mannes symbolisiert. und wenn martin buber vom antlitz gottes spricht meint er das. nur kann er es nicht so deutlich ausdrücken, wie teilhard de chardin: das lebendigste (BEGEISTERUNG) ist das fleisch, und das fleisch für den mann ist die frau (MATER). das wird in dem geheimnis der eucharistie nur symbolisch dargestellt. und da dein name hanuman ergibt, schaue in den abbildungen in sein herz dort ist RAMA & SITA, nur sie ist nicht SEINE frau, sondern die frau von dem diener gottes also HANUMAN, was die frau nicht sein kann, ihr fehlt ein y-chromom, alles klar? doch wie du schreibst, es muss ja nicht sofort alles verstanden werden...
Bild

Beiträge: 48 = XX-CHROMOSOM
Benutzeravatar
Merit
Forenmoderator
Beiträge: 156
Registriert: So 24. Feb 2013, 10:26

Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von Merit »

Und wenn es keinen Gott gibt, wo bleibt dann deine ganze assoziative Architektur? Oder noch anders, wenn alle Menschen in Wahrheit Götter sind, wo bleibt sie dann? Erzähl doch mal! Erzählst du nichts, ich weiß. Also erzähl ich.

Assoziatives Denken, Axel, ist das Denken der menschlichen Frühzeit. Es springt von einer Anregung zur andern, schleudert durch sie hindurch zu neuen Anregungen und wird schnell zur Gedankenflucht. Denn es gibt so viele Assoziationsmöglichkeiten, man kommt gar nicht hinterher.

Eine Alternative zum assoziativen Denken ist das aitiologische Denken, das nach den Ursprüngen fragt. Dieses Denken produziert ebenfalls eine rauhe Menge an Mythen und ist in allen mythologischen Architekturen der Menschheit vorhanden. Sein Vorteil ist, dass es nicht mehr alles miteinander vermischt, sondern die Assoziationen ordnet in solche, die mit dem Gegenstand zu tun und solche, die sichtlich nicht mit ihm zu tun haben. Dabei kann es allerdings verschiedene Ordnungsprinzipien geben, je nach dem Gewicht, das die jeweilige Kultur auf dieses oder jenes Moment legt. Man kann also aitiologisches Denken nicht einfach von einer Kultur in eine andere übertragen.

Über verschiedene Zwischenstufen, zu denen auch das religiöse Denken gehört. kommt es dann zum analytischen Denken. Dieses behandelt den Gegenstand des Denkens als Gegenstand für sich und stellt erst dann Verbindungen zu anderen Gegenständen her, wenn es den Gegenstand selbst hinreichend erforscht zu haben meint. Dabei achtet es sorgfältig darauf, was den gemeinten Gegenstand von andern Gegenständen unterscheidet und was ihn mit solchen verbindet. Die Unähnlichen werden ausgeschieden, den Ähnlichen wird weiter nachgeforscht und so erweitert sich nach und nach der Radius, in dem etwas betrachtet wird. Assoziationen und Aitiologien werden dabei nicht abgelehnt, aber sehr vorsichtig und streng behandelt.

Sinn und Zweck des analytischen Denkens ist es, anwendungsbereites Wissen zu erwerben. Was anwendungsbereites Wissen ist, wirst du aus deiner Berufsschulzeit wissen. Es ist grob gesagt das Wissen darum, dass man statt eines Hammers, den man gerade nicht zur Hand hat, auch einen Stein nehmen kann um einen Nagel einzuschlagen. Kriterium ist in allem die Anwendbarkeit - auch was künftig mögliche Anwendbarkeit betrifft. Dann wird eben weiter geforscht und die nächste Generation ins Rennen geschickt. Was wir heute noch nicht anwenden können, was aber nach logischen Grundsätzen anwendbar sein müsste, das wird weiterverfolgt, was sich erwiesenermaßen nicht anwenden lässt, wie die mythische Mondmutter oder das Antlitz Gottes, wird ad acta gelegt und mit der Zeit vergessen. Wir brauchen es nicht.

Und du wirst es auch merken: wenn es keine Priester mehr geben wird, die von der Religion ihr Brot verdienen, sie also brauchen, wird es auch bald keine Religion mehr geben. Wenn alle Menschen so gebildet sein werden, dass assoziatives Denken nicht mehr nötig ist, wird es auch keine assoziativen Mystiken mehr geben. Dann werden assoziative Gedankenketten nur noch bei Kranken auftauchen. Wenn die Ursprünge der Dinge mit analytischem Denken hervorgebracht werden können, wird es auch kein aitiologisches Denken mehr geben a la "der Mond ist entstanden weil die Mutter..." und so fort auch in anderen Kulturen und mit anderen Objekten. Zu einem großen Teil ist das auch bereits geschehen, ich treffe aber immer wieder auf aitiologische Denkweisen, so jüngst bei den Bogomilen, den "Gottesfreunden", die irgendwelche Naivlinge bis heute vom Priester Bogomil ableiten wollen. Nur als Beispiel, dir wird diese Materie unbekannt sein, weil sie für dich kein anwendungsbereites Wissen enthält und das kann auch gern so bleiben. Für mich ist es insofern anwendungsbereit, als es um die Berichtigung eines verbreiteten Irrtums geht, also um Aufklärung.

So - ich hoffe, ich habe dir jetzt einiges berichtet, über das wir gemeinsam weiter nachdenken können.
.. wer Schlechtes über den reinen Geist sagt, dem wird nicht vergeben, weder auf Erden, noch im Licht..
Benutzeravatar
prome141
Forenmoderator
Beiträge: 58
Registriert: Fr 22. Feb 2013, 20:27

Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

es geht doch nicht um gott sondern, um dass was du mit begeisterung liebst, und das kannst du als mensch im wir erkennen, und wenn du meinst jemand zu kennen, der diese wunderbaren arten geschaffen hat, dann sag es mir, du bist es ganz bestimmt nicht, und ich auch nicht, wir sind nachahmer, die etwas nutzen können, und wir können kombinieren so ist die homeopathie entstanden, doch planeten könnn wir nicht bewegen, nicht mal einen vogel orginalgetreu nachahmen, es bleibt stümperwerk. habe ich gesagt, dass wir priester brauchen? wir haben bei den menschen, männer, frauen und kinder. was fehlt da? ich sehe das nicht, priester, therapeuten und ärzte? vielleicht chirurgen, der sagt ja vom therapeuten zum unterschied zum patienten, die unterscheiden sich nur durch den kittel, denn ein psychologe ist doch auch eine art priester, der von außen meint, er wüsste etwas von mir, so wie auch du das manchmal durchklingen lässt, doch ich werde nicht von dir geführt.
Benutzeravatar
Merit
Forenmoderator
Beiträge: 156
Registriert: So 24. Feb 2013, 10:26

Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von Merit »

Na und, mein Junge, müssen wir denn Planeten bewegen können? Nein. Ich verrate dir: das können auch Götter nicht. Denn das Universum ist so unwichtig, das können wir stehen lassen wie es ist. solange es seinen Dienst tut. Und wie die ganze Phalanx deiner Hochgelahrten mir zeigt: es tut seinen Dienst. Es bringt langsam und stetig alle diese Hochgelahrten dahin, dass sie ihre Hochgelahrtheit und alle ihre klugen Ideen zur Weltverbesserung vergessen und nur noch die Menschen sein wollen, die sie sind. Dann können sie mit Selbsterkenntnis anfangen. Erst die Perücken ab, dann die Talare runter, dann die Kleider, zuletzt die Unterwäsche und dann geht es unter die Haut. Damit bist du also schon auf dem richtigen Wege. Aber die Begeisterung nimmt auch ab, denn je näher du dem Nirwana kommst, umso geringer wird das Bedürfnis, begeistert zu sein. Umso nüchterner wirst du. Kein guter Pfad für Alkoholiker :baeh Aber ein sehr guter für Menschen, die wissen wollen, was denn nun gehauen und was gestochen ist und warum. Und im Nirwana ist Begeisterung beinahe ein Schimpfwort, es bezeichnet dort Spinner. Richtige Spinner, solche, die nichts zustande bringen können, nicht mal sich selber, vor Begeisterung.

Ich denke, du hast ganz schön schräge Vorstellungen von dem, was Götter sind, stimmts?
.. wer Schlechtes über den reinen Geist sagt, dem wird nicht vergeben, weder auf Erden, noch im Licht..
Benutzeravatar
prome141
Forenmoderator
Beiträge: 58
Registriert: Fr 22. Feb 2013, 20:27

Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

Merit hat geschrieben:Warum funktioniert Tarot? Ich habe es in großen Abständen immer wieder befragt: es hat sich NIE geirrt.. nur die Interpretationen des Tarot, die waren meistens so ungefähr dreihundert Kilometer von der Wahrheit entfernt.
für dich hat es sich nicht geirrt, das sagt doch nichts aus, wenn ich sehe, das dollar, gott und mensch 62 ergibt, kann das jeder mathematiker nachprüfen, belege mir, das die wahrheit die du im tarot findest auch für andere so funktioniert. alles was nicht gerechnet ist, und übereinstimmt ist interpretation.
Benutzeravatar
prome141
Forenmoderator
Beiträge: 58
Registriert: Fr 22. Feb 2013, 20:27

Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

es geht nicht um die bewegung des universums, was wir beeinflussen, das ist magie, sondern um das bedingungslose einfügen in den plan gottes, und erst das funktioniert, wenn ich vollkommen einverstanden bin.
Benutzeravatar
Merit
Forenmoderator
Beiträge: 156
Registriert: So 24. Feb 2013, 10:26

Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von Merit »

prome141 hat geschrieben:es geht nicht um die bewegung des universums, was wir beeinflussen, das ist magie, sondern um das bedingungslose einfügen in den plan gottes, und erst das funktioniert, wenn ich vollkommen einverstanden bin.
Das Universum ist mir scheißegal, Axel, wie das sich bewegt kann man jederzeit bei jedem Astrophysiker lernen. Es geht um das Geistige, verstehst du, nicht um das Universum. Es geht um das, was das Universum aus sich hervor gebracht hat.

Wer den Gang des Universums beeinflussen will, ist ein Narr, der glaubt, dass Kühe fliegen können.. und diese Narretei nennen manche Magie. Magie ist aber etwas ganz Anderes: es ist die Heilung von Krankheit, die Verhinderung von Unheil, die Beseitigung von Hindernissen für gute Taten, die Ruhe für die Seelen.. alles, was das nicht ist, gehört in den Müll.


Und es gibt keinen göttlichen Plan. Es gibt nur das Sein und im Sein das Geheimnis des Lebens und das ist wirklich eines, nämlich ein Geheimnis. Aber auch dieses wird dir in deinem Ursprung enthüllt werden. Kennst du deinen Ursprung, Axel? Warst du schon da? Wo bist du entstanden, als was bist du entstanden, was fandest du vor als du entstanden warst, wie ging es mit dir weiter bis zu diesem hier? Kennst du das alles?
.. wer Schlechtes über den reinen Geist sagt, dem wird nicht vergeben, weder auf Erden, noch im Licht..
Benutzeravatar
prome141
Forenmoderator
Beiträge: 58
Registriert: Fr 22. Feb 2013, 20:27

Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

Merit hat geschrieben:
prome141 hat geschrieben:es geht nicht um die bewegung des universums, was wir beeinflussen, das ist magie, sondern um das bedingungslose einfügen in den plan gottes, und erst das funktioniert, wenn ich vollkommen einverstanden bin.
Magie ist aber etwas ganz Anderes: es ist die Heilung von Krankheit, die Verhinderung von Unheil, die Beseitigung von Hindernissen für gute Taten, die Ruhe für die Seelen.. alles, was das nicht ist, gehört in den Müll.


Und es gibt keinen göttlichen Plan. Es gibt nur das Sein und im Sein das Geheimnis des Lebens und das ist wirklich eines, nämlich ein Geheimnis. Aber auch dieses wird dir in deinem Ursprung enthüllt werden. Kennst du deinen Ursprung, Axel? Warst du schon da? Wo bist du entstanden, als was bist du entstanden, was fandest du vor als du entstanden warst, wie ging es mit dir weiter bis zu diesem hier? Kennst du das alles?
nun, das ist deine sichtweise, die kann ich so stehen lassen. mich interessieren deine fragen nicht, es sind nicht meine fragen. mich interessiert erweiterung und das ist der plan der sich wiedererkennenden ausdehnung, und da erfahre ich mich durch andere. da bist du nicht.wer nicht erweitert verengt und fokussiert, und da fehlt die weite.
Benutzeravatar
eik
Administrator
Beiträge: 207
Registriert: Do 21. Feb 2013, 23:35
Wohnort: Bischofsheim
Kontaktdaten:

Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von eik »

prome141 hat geschrieben:wir können worte austauschen, es ist nicht die wirkung von wirklichkeit, sie ist mit worten nicht fassbar, begeisterung für welche bedeutsamkeit? es ist immer wieder herzenskommunikation, da ist die freiheit im verbindenden, das genügt schon
herzlich
axel
oder was ist das herz der mater IE
Es ist nicht so, dass ich Dich nicht verstünde! Nur gibt es noch ca. 9 Milliarden andere Menschen.....
Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß. Das Gefäß kann brechen. was bleibt, ist die Wahrheit.
Benutzeravatar
prome141
Forenmoderator
Beiträge: 58
Registriert: Fr 22. Feb 2013, 20:27

Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

eik hat geschrieben:
prome141 hat geschrieben:wir können worte austauschen, es ist nicht die wirkung von wirklichkeit, sie ist mit worten nicht fassbar, begeisterung für welche bedeutsamkeit? es ist immer wieder herzenskommunikation, da ist die freiheit im verbindenden, das genügt schon
herzlich
axel
oder was ist das herz der mater IE
Es ist nicht so, dass ich Dich nicht verstünde! Nur gibt es noch ca. 9 Milliarden andere Menschen.....
das ist die kunst, dass die dich auch ohne worte verstehen und vor allem deine absicht kennen. denn darstellen kann sich jeder
doch wenn deine absicht nicht angenommen wird gefriert dir das lächln im gesicht und da fehlt dann das verbindende.
Benutzeravatar
Merit
Forenmoderator
Beiträge: 156
Registriert: So 24. Feb 2013, 10:26

Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von Merit »

doch wenn deine absicht nicht angenommen wird gefriert dir das lächln im gesicht und da fehlt dann das verbindende.
Da bin ich dann ja auf der richtigen Seite, Axel - mir ist das Lächeln deshalb noch nie gefroren und darauf, dass meine Absicht ankommt, bestehe ich nicht. Andere haben andere Absichten und die müssen nicht immer schlecht sein, nur weil sie anders als meine sind. / Milliarden Menschen, das sind sieben Milliarden Absichten, gesetzt, jemand hätte auch nur eine, meistens sind es mehrere. Die Absicht, satt zu werden, die Absicht, glücklich zu sein, die Absicht, ein gestecktes Ziel zu erreichen, die Absicht, vom Geliebten geliebt zu werden und so weiter.. und ich kann alle diese Absichten für sich bestehen lassen, muss ihnen meine Absicht nicht aufdrücken.

Mir friert das Lächeln bei anderen Anlässen ein, wenn zum Beispiel Menschen andere Menschen verletzen oder töten, wenn Menschen andere Menschen betrügen oder ihnen das Essen stehlen oder die Wohnung.. dann gefriert mir das Lächeln im Gesicht. Aber auch dann will ich noch wissen, warum diesen Menschen dies gefällt. Bei Notwehr ist es klar, aber warum erschlägt ein ägyptischer Muslim einen ägyptischen Christen, den er nicht kennt und der ihm nichts getan hat? Ich sag's dir: weil er vom Islam begeistert ist.
.. wer Schlechtes über den reinen Geist sagt, dem wird nicht vergeben, weder auf Erden, noch im Licht..
Benutzeravatar
prome141
Forenmoderator
Beiträge: 58
Registriert: Fr 22. Feb 2013, 20:27

Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

Merit hat geschrieben:
doch wenn deine absicht nicht angenommen wird gefriert dir das lächln im gesicht und da fehlt dann das verbindende.
Da bin ich dann ja auf der richtigen Seite, Axel - mir ist das Lächeln deshalb noch nie gefroren und darauf, dass meine Absicht ankommt, bestehe ich nicht. Andere haben andere Absichten und die müssen nicht immer schlecht sein, nur weil sie anders als meine sind. / Milliarden Menschen, das sind sieben Milliarden Absichten, gesetzt, jemand hätte auch nur eine, meistens sind es mehrere. Die Absicht, satt zu werden, die Absicht, glücklich zu sein, die Absicht, ein gestecktes Ziel zu erreichen, die Absicht, vom Geliebten geliebt zu werden und so weiter.. und ich kann alle diese Absichten für sich bestehen lassen, muss ihnen meine Absicht nicht aufdrücken.

Mir friert das Lächeln bei anderen Anlässen ein, wenn zum Beispiel Menschen andere Menschen verletzen oder töten, wenn Menschen andere Menschen betrügen oder ihnen das Essen stehlen oder die Wohnung.. dann gefriert mir das Lächeln im Gesicht. Aber auch dann will ich noch wissen, warum diesen Menschen dies gefällt. Bei Notwehr ist es klar, aber warum erschlägt ein ägyptischer Muslim einen ägyptischen Christen, den er nicht kennt und der ihm nichts getan hat? Ich sag's dir: weil er vom Islam begeistert ist.
es geht um die fähigkeit zu vernetzen und nicht um deine fragen wer muslime mit christen vernetzen kann braucht nicht deine urteile und vernetzt wird nicht nur auf diese art
Benutzeravatar
Merit
Forenmoderator
Beiträge: 156
Registriert: So 24. Feb 2013, 10:26

Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von Merit »

[quote=PROMETHEUS141] es geht um die fähigkeit zu vernetzen und nicht um deine fragen wer muslime mit christen vernetzen kann braucht nicht deine urteile und vernetzt wird nicht nur auf diese art [/quote]

Danach, wer Muslime mit Christen vernetzen kann, habe ich gar nicht gefragt, Axel.

Wo geht es beim Tarot um die Fähigkeit zu vernetzen, Axel? Ich vermuten, wenn du mir das mit deinen eigenen Worten (du weißt ja, deine Clips nehme ich nicht zur Kenntnis) erklären könntest, wäre ich dir sehr vernetzt (verbunden).

Aber Vernetzung im Allgemeinen: die Menschheit ist heute auf viele Arten und Weisen miteinander vernetzt: auf wirtschaftliche, politische, soziale, religiöse, künstlerische und so fort. Sie ist durch diese Vernetzung sogar in Gefahr des Selbst - Verlustes. Dein Verlangen nach einer Vernetzung, die über die üblichen Vernetzungen hinausgeht, hat bei mir den Geschmack von "Gebetsstürmen" - man will vereint erreichen, was man als einzelner nicht erreichen zu können meint. Man will "Gott" zu irgendetwas zwingen, aber es gibt weder Gott, noch den Zwang. Was nun? Wozu soll diese gewünschte Vernetzung dienen, wenn sie nichts bringt, als ein Knäuel "Wolle" noch tiefer zu verfilzen? Etwas Anderes wäre es, wenn diejenigen, die sich vernetzen wollen, zuvor sich alle selbst erkannt hätten und Eigenes und Fremdes auseinander zu halten wüssten. Dann wäre vielleicht sogar eine gewisse Effizienz bei der Sache. Aber nur dann.
.. wer Schlechtes über den reinen Geist sagt, dem wird nicht vergeben, weder auf Erden, noch im Licht..
Benutzeravatar
prome141
Forenmoderator
Beiträge: 58
Registriert: Fr 22. Feb 2013, 20:27

Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

Merit hat geschrieben:
Danach, wer Muslime mit Christen vernetzen kann, habe ich gar nicht gefragt, Axel.

Wo geht es beim Tarot um die Fähigkeit zu vernetzen, Axel? Ich vermuten, wenn du mir das mit deinen eigenen Worten (du weißt ja, deine Clips nehme ich nicht zur Kenntnis) erklären könntest, wäre ich dir sehr vernetzt (verbunden).

Aber Vernetzung im Allgemeinen: die Menschheit ist heute auf viele Arten und Weisen miteinander vernetzt: auf wirtschaftliche, politische, soziale, religiöse, künstlerische und so fort. Sie ist durch diese Vernetzung sogar in Gefahr des Selbst - Verlustes. Dein Verlangen nach einer Vernetzung, die über die üblichen Vernetzungen hinausgeht, hat bei mir den Geschmack von "Gebetsstürmen" - man will vereint erreichen, was man als einzelner nicht erreichen zu können meint. Man will "Gott" zu irgendetwas zwingen, aber es gibt weder Gott, noch den Zwang. Was nun? Wozu soll diese gewünschte Vernetzung dienen, wenn sie nichts bringt, als ein Knäuel "Wolle" noch tiefer zu verfilzen? Etwas Anderes wäre es, wenn diejenigen, die sich vernetzen wollen, zuvor sich alle selbst erkannt hätten und Eigenes und Fremdes auseinander zu halten wüssten. Dann wäre vielleicht sogar eine gewisse Effizienz bei der Sache. Aber nur dann.
ES GEHT DARUM WAS ICH UNTER VERNETZUNG VERSTEHE = ERWEITERUNG UND NICHT WAS DU TUST VERENGUNG = KÄSTCHENDENKEN Bild
WER KANN DEN EIGENTUM HABEN? EIGENTÜMLICHKEITEN SCHON; DOCH ALLES WURDE MIR GESCHENKT....
Gesperrt